Unser Verein in den Medien


Offizieller Neustart auf dem "Stephan Jantzen"

OZ vom 27.10.2018


OZ vom 23.10.2018  Quelle: ANTJE BERNSTEIN

Jahrelang ist der Eisbrecher regelrecht verwahrlost. Nun bringen Rostocks Ehrenamtler den Stahlkoloss auf Vordermann. Was sie bislang geleistet haben und wie groß die Schäden der vergangenen Jahre sind, zeigt die OZ mit einem Besuch an Bord Ein rauer Wind zerrt an der Flagge, die Michael Egelkraut in Händen hält. Am Freitag will er den Stoff, auf dem Rostocks Wappentier, der Greif, prangt, auf der „Stephan Jantzen“ hissen. Als offizielles Zeichen dafür, dass der Verein Technische Flotte Rostock erneut das Ruder übernimmt. „Wir wollen den Eisbrecher wieder zum Vorzeigeobjekt und Besuchermagneten machen“, kündigt Michael Egelkraut an. Dafür haben er und seine Vereinskollegen in den vergangenen Wochen gut 4500 Arbeitsstunden in den Stahlkoloss gesteckt. Die Schönheitskur hat das Schiff bitter nötig. Ein jahrelanger Rechtsstreit hat Spuren hinterlassen. Was sie bisher geleistet haben, wollen die Ehrenamtler am Freitag Sponsoren und Vertretern aus Politik und Verwaltung präsentieren. Mit dem Empfang feiert der Verein zugleich sein neunjähriges Bestehen. Eigentlich hätte dann auch der Betreibervertrag zwischen Stadt und Verein unterschrieben werden sollen. Bislang gebe es nur einen provisorischen Kontrakt, der bis September galt und dann „stillschweigend verlängert wurde“, wie Egelkraut erklärt. Ein dauerhaftes Abkommen stehe aus. „Reine Formsache"Zum Vereinsgeburtstag wünschen sich die Mitglieder ein besonderes Geschenk: die Original-Schiffsglocke. „Der Hafenkapitän hat sie gesichert. Wir hoffen, dass sie bald zurück an Bord kommt“, sagt Egelkraut. Damit ließe sich der Neustart perfekt einläuten. Denn mit dem Eisbrecher hat der 49 Mitglieder zählende Verein viel vor. Kinder sollen hier Wissenswertes übers Meer lernen, Besucher bei Führungen in die Schiffstechnik eintauchen. Das Achterdeck könnte erneut zur Kulisse für Hochzeiten und Firmenfeiern werden. Mit solchen Angeboten will der Verein laufende Kosten decken. Gut 4500 Euro verschlingt die „Jantzen“ pro Monat. Was Veranstaltungen angehe, sei viel mehr möglich, sagt Egelkraut. „Es fehlt am Personal.“ Vor allem an den Wochenenden seien mehr Leute nötig, um die Gäste durch die Gänge zu leiten oder in der Offiziersmesse zu bedienen.

Michael Egelkraut opfert gerne seine Freizeit für die „Stephan Jantzen“. Schließlich sei er früher technischer Inspektor für die Bagger-, Bugsier- und Bergungsreederei Rostock gewesen. „Das hier ist eine Renaissance meiner Arbeit und alle Mühen wert.“ormsache.“ Zum Vereinsgeburtstag wünschen sich die Mitglieder ein besonderes Geschenk: die Original-Schiffsglocke. „Der Hafenkapitän hat sie gesichert. Wir hoffen, dass sie bald zurück an Bord kommt“, sagt Egelkraut. Damit ließe sich der Neustart perfekt einläuten. Denn mit dem Eisbrecher hat der 49 Mitglieder zählende Verein viel vor. Kinder sollen hier Wissenswertes übers Meer lernen, Besucher bei Führungen in die Schiffstechnik eintauchen. 

OZ vom 23.02.2018

Dieter Kuntze brachte die 50 Jahre alte Messingglocke mit dem Namenszug „Wega“, wieder auf Vordermann. Die Schiffsglocke erhält wieder ihren Stammplatz am Schornstein.


NNN 11.11.2017



Kameraden der Ehrenabteilung der freiwilligen Feuerwehr Graal-Müritz und der Wasserwehr besuchten den Schlepper WEGA


OstseeZeitung 17. Oktober 2016




                                                                                          Ostseezeitung 8.2.2016

Nordmagazin - Land und  Leute

Dienstag, 04. November 2014, 18:00 bis 18:15 Uhr


Maritimes Erbe Rostock


Rostock als größte Hafenstadt im Land hat eigentlich ein reichhaltiges maritimes Erbe. Wir stellen einiges vor und klären außerdem die Frage, wie Rostocks schöner Stadthafen auch wieder zu einem Anlaufpunkt nicht nur für Traditionssegler werden kann.


Berichtete einmal


Berichtete zweimal