Unser Verein in den Medien


19.04.2022 Artikel in der Ostseezeitung



 

 

23.01.2022     Rostocker Blitz


Das Südstadt Klinikum hat folgenden Beitrag bei Facebook veröffentlicht

 

Hochansteckend …

… sind oftmals auch gute Taten

Der Verein Technische Flotte Rostock e.V. hat 500 Euro an unsere Intensivstation gespendet. Vereinsvorsitzender Michael Egelkraut und seine Crew haben auf ihre Weihnachtsfeier verzichtet und das Geld dem Team unserer ITS-Station zur Verfügung gestellt.

Bei der Übergabe an Bord des Eisbrecher "Stephan Jantzen" an Prof. Jan Roesner hat dieser sogleich den Verwendungszweck verraten: „Von der Spende wollen wir ein Tablet für die Kommunikation der Patienten zu ihren Angehörigen anschaffen. Das ist gerade für ältere Patienten sehr wichtig.“

Darüber hatte am 19. Dezember auch der Rostocker Blitz berichtet. Daraufhin meldete sich der VBRS M-V e.V. im Klinikum und spendete spontan ein zweites Tablet! Wir haben uns über die tolle Unterstützung und Wertschätzung unserer Arbeit sehr gefreut! Vielen Dank und alles Gute für !

 

Joachim Kloock


Dezember 2021        Unser Verein hat 500 Euro für die ITS am Südstadt-

                                     Klinikum-Rostock gespendet!


 

 

 

 

02.08.2019    Nordkurier  (von Ralph Sommer)


Sommer 2019         Eine Modellbauergruppe aus Berlin besuchte uns und nahm an einer Ausfahrt mit der

                                  WEGA teil. In Erinnerung daran berichteten sie über den Ausflug in ihrer Modellbau-

                                  Fachzeitschrift.


 

 

 

 

Juli 2019     NNN   Artikel von Katrin Zimmer


Rostock Ostsee Zeitung  14.04.2019

Eisbrecher wird saniert

Geheimnis gelüftet: Die Schiffsglocke der „Stephan Jantzen“ ist zurück und läutet wieder

Die lange verschwundene Schiffsglocke des Eisbrechers „Stephan Jantzen“ im Rostocker Stadthafen ist wieder da. Auch das Geheimnis, wo sie abgeblieben war, wurde jetzt gelüftet. Bis zur Hanse Sail soll das Schiff wieder fast in altem Glanz strahlen.

 

Rostock-Stadthafen

Was ist schon ein Schiff ohne Schiffsglocke? Die Freunde der „Stephan Jantzen“ müssen sich diese Frage nicht mehr stellen: Die lange verschwundene Glocke hängt wieder an ihrem angestammten Platz und wurde am Freitag feierlich eingeläutet. Für den Verein Technische Flotte Rostock eine gute Gelegenheit, eine Zwischenbilanz der bisherigen Sanierungsarbeiten auf dem Eisbrecher zu ziehen.

Und die kann sich sehen lassen: Fast 50000Arbeitsstunden haben die 50 Vereinsmitglieder geleistet, seit die Stadt die Stephan Jantzen“ ersteigert und dem Verein dessen Betrieb übertragen hat. „Die ersten Schritte sind gemacht, um das Schiff wieder zu einem maritimen Erlebnisort zu machen“, sagte Vereinskapitän Michael Egelkraut. Etwa 6000 Besucher seien schon begrüßt worden. Jeden Tag seien acht bis zehn Helfer an Bord. Unter den Freiwilligen sind sogar ein Schweizer und ein Österreicher. „Beide kommen einmal im Monat für drei Tage hoch“, so Egelkraut.

Es gab aber auch viel zu tun: Bei der Übernahme sei das Schiff in einem desolaten Zustand gewesen. „Alles war voll Müll. Wir haben damit zwei große Container gefüllt“, erinnert sich der Kapitän. Fast alle Rohrleitungen waren durch Frost so beschädigt, dass sie ausgetauscht werden mussten.Auch die Maschinen hatten unter Frost gelitten. Der Außenanstrich war durch das jahrelange Liegen schwer in Mitleidenschaft gezogen. Immerhin: „Der Unterwasseranstrich ist noch soweit in Ordnung, dass das Schiff schwimmfähig ist“, konstatiert Egelkraut. Das hätten Untersuchungen ergeben.

Sonst wäre die Sanierung wohl noch deutlich teurer geworden. Derzeit schätzt Egelkraut, dass die Kosten am Ende etwa 100000Euro liegen werden. Und das auch nur, weil wir alles in Eigenarbeit machen. Auf einer Werft hätte es viel mehr gekostet.“ Bis jetzt wurden zudem die Heizung erneuert, die Maschinen sowie die Hilfsdiesel wieder auf Vordermann gebracht, die Offizierskabinen neu gestaltet und mit der Konservierung des Decks begonnen. „Jetzt ist das Schiff wieder vorzeigefähig als funktionsfähiger Eisbrecher“, resümiert Egelkrautstolz. Nur fahren darf die „Stephan Jantzen“ nicht: Das 1969 gebaute Schiff hat keine Klassifizierung mehr.

An Arbeiten stehen jetzt vor allem noch die Sanierung der Aufbauten und die Konservierung des Schiffskörpers an. Gerade die Aufbauten zeigen deutliche Alterserscheinungen, unter anderem ist die Ankerwinde völlig verrostet. Nur wenige Meter von ihr entfernt hängt jetzt wieder die Glocke. Sie strahl dafür wieder im alten Glanz. Das haben die Freunde der „Stephan Jantzen“ vor allem Hafenkapitän Gisbert Ruhnke zu verdanken. Er hatte die Glocke abgenommen und in Sicherheit gebracht, als der Streit mit dem Vorbesitzer eskalierte. „Sonst wäre sie wohl verschwunden“, meint Ruhnke.

Zur Erinnerung: Vor sieben Jahren machten sowohl der New Yorker Immobilienhändler Paolo Zampolli als auch der Heidelberger Kapitän Kai Gunther Lehmann Eigentumsrechte an dem Eisbrecher geltend. 2015 bestätigte ein Gericht Zampolli als rechtmäßigen Eigentümer. Weil der aber die Liegekosten nicht zahlte, beschlagnahmte die Hansestadt das Schiff und übergab es dem Verein Technische Flotte.

2009 war die „Stephan Jantzen“ aus Stralsund nach Rostock geschleppt worden. Oberbürgermeister Roland Methling (UFR) erinnert sich: „Von der ersten Minute an war klar: Dieses Schiff gehört zu Rostock und wir wollen uns dafür einsetzen.“ Und Finanzsenator Chris Müller-von Wrycz Rekowski(SPD) sicherte die weitere Unterstützung durch die Stadt zu. „Es ist ein Riesenschritt, dass ein Schiff im Stadthafen liegt, das die Leute besichtigen können.“ Zur Hanse Sail im August sollen die Arbeiten so weit abgeschlossen sein, dass die „Stephan Jantzen“ dann auch bei allen Gästen einen rundum guten Eindruck macht.

Axel Büssem

 

 

Oberbürgermeister Roland Methling (l.) und Vereinskapitän Michael Egelkraut haben am Freitag die Schiffsglocke auf dem Eisbrecher "Stephan Jantzen" enthüllt. Quelle: OVE ARSCHOLL


NNN Ausgabe Rostock 13./14.04.2019


27.10.2018    Offizieller Neustart auf dem "Stephan Jantzen"

OZ vom 27.10.2018


OZ vom 23.10.2018  Quelle: ANTJE BERNSTEIN

Jahrelang ist der Eisbrecher regelrecht verwahrlost. Nun bringen Rostocks Ehrenamtler den Stahlkoloss auf Vordermann. Was sie bislang geleistet haben und wie groß die Schäden der vergangenen Jahre sind, zeigt die OZ mit einem Besuch an Bord Ein rauer Wind zerrt an der Flagge, die Michael Egelkraut in Händen hält. Am Freitag will er den Stoff, auf dem Rostocks Wappentier, der Greif, prangt, auf der „Stephan Jantzen“ hissen. Als offizielles Zeichen dafür, dass der Verein Technische Flotte Rostock erneut das Ruder übernimmt. „Wir wollen den Eisbrecher wieder zum Vorzeigeobjekt und Besuchermagneten machen“, kündigt Michael Egelkraut an. Dafür haben er und seine Vereinskollegen in den vergangenen Wochen gut 4500 Arbeitsstunden in den Stahlkoloss gesteckt. Die Schönheitskur hat das Schiff bitter nötig. Ein jahrelanger Rechtsstreit hat Spuren hinterlassen. Was sie bisher geleistet haben, wollen die Ehrenamtler am Freitag Sponsoren und Vertretern aus Politik und Verwaltung präsentieren. Mit dem Empfang feiert der Verein zugleich sein neunjähriges Bestehen. Eigentlich hätte dann auch der Betreibervertrag zwischen Stadt und Verein unterschrieben werden sollen. Bislang gebe es nur einen provisorischen Kontrakt, der bis September galt und dann „stillschweigend verlängert wurde“, wie Egelkraut erklärt. Ein dauerhaftes Abkommen stehe aus. „Reine Formsache"Zum Vereinsgeburtstag wünschen sich die Mitglieder ein besonderes Geschenk: die Original-Schiffsglocke. „Der Hafenkapitän hat sie gesichert. Wir hoffen, dass sie bald zurück an Bord kommt“, sagt Egelkraut. Damit ließe sich der Neustart perfekt einläuten. Denn mit dem Eisbrecher hat der 49 Mitglieder zählende Verein viel vor. Kinder sollen hier Wissenswertes übers Meer lernen, Besucher bei Führungen in die Schiffstechnik eintauchen. Das Achterdeck könnte erneut zur Kulisse für Hochzeiten und Firmenfeiern werden. Mit solchen Angeboten will der Verein laufende Kosten decken. Gut 4500 Euro verschlingt die „Jantzen“ pro Monat. Was Veranstaltungen angehe, sei viel mehr möglich, sagt Egelkraut. „Es fehlt am Personal.“ Vor allem an den Wochenenden seien mehr Leute nötig, um die Gäste durch die Gänge zu leiten oder in der Offiziersmesse zu bedienen.

Michael Egelkraut opfert gerne seine Freizeit für die „Stephan Jantzen“. Schließlich sei er früher technischer Inspektor für die Bagger-, Bugsier- und Bergungsreederei Rostock gewesen. „Das hier ist eine Renaissance meiner Arbeit und alle Mühen wert.“ormsache.“ Zum Vereinsgeburtstag wünschen sich die Mitglieder ein besonderes Geschenk: die Original-Schiffsglocke. „Der Hafenkapitän hat sie gesichert. Wir hoffen, dass sie bald zurück an Bord kommt“, sagt Egelkraut. Damit ließe sich der Neustart perfekt einläuten. Denn mit dem Eisbrecher hat der 49 Mitglieder zählende Verein viel vor. Kinder sollen hier Wissenswertes übers Meer lernen, Besucher bei Führungen in die Schiffstechnik eintauchen. 

OZ vom 23.02.2018

Dieter Kuntze brachte die 50 Jahre alte Messingglocke mit dem Namenszug „Wega“, wieder auf Vordermann. Die Schiffsglocke erhält wieder ihren Stammplatz am Schornstein.


NNN 11.11.2017



07.04.2017   Kameraden der Ehrenabteilung der freiwilligen Feuerwehr Graal-Müritz und der Wasserwehr besuchten den Schlepper WEGA


 

 

 

 

21.10. 2016     Artikel Ostseezeitung (von Jürgen Falkenberg)


17. Oktober 2016   Ostseezeitung


08.02.2016   Ostseezeitung


13.01.2016   Schauspieler an Bord der PETERSDORF


 

07.10.2014   Artikel in der Ostseezeitung (von Jürgen Falkenberg)


20.07.2011    NNN - Norddeutsche Neueste Nachrichten


28.06.2011     NNN -Norddeutsche Neueste Nachrichten


 

 

23.10.2010  Ostseezeitung


 

 

September 2010   Ostseezeitung


 

 

 

01.08.2010   Blitz am Sonntag


 

 

 

01.06.2010   Artikel in der Ostseezeitung


 

 

30.05.2010  Blitz am Sonntag  (Blitzfrühstück)


18.04.2010   Artikel im Rostocker "Blitz am Sonntag"


 

 

 

 

20.11.2009   Artikel in der Ostseezeitung


 

 

 

 

20.08.2009   Artikel in der Ostseezeitung


 

 

 

12.08.2009   Ostseezeitung

                      Artikel von Ove Arscholl